Solwodi e.V. wurde von der katholischen Ordensschwester Lea Ackermann gegründet und erhält Zuwendungen der katholischen Kirche. Solwodi gibt es inzwischen in elf Städten, allerdings nicht in den Zentren der Prostitution. Entsprechend der katholischen Ideologie setzt sich Solwodi für die Einführung der Freierbestrafung ein und arbeitet sehr eng mit Polizei und Strafverfolgungsbehörden zusammen. Zentrale Aufgabe des Vereins ist der Kampf gegen sogenannte „Zwangsprostitution“. Das Anliegen des Vereins ist echt, die Methoden sind häufig allerdings fragwürdig.